Ein sehr bitterer und leider im wahrsten Sinne des Wortes auch schmerzhafter Samstagabend wurde es für die weibliche C1. Beim Tabellenletzten waren eigentlich auch ohne die verletzte Rückraumspielerin Marie die Auswärtspunkte fest eingeplant. Leider entwickelte sich ein Spiel, welches von Härte, Frust und vielen technischen Fehlern geprägt wurde. Der allein angesetzte Schiedsrichter pfiff sein zweites Spiel und war so mit einem schnellen Spiel heillos überfordert. Die Ansetzung des Kreises war daher mehr als fragwürdig. Ihm ist daher persönlich keinen direkten Vorwurf zu machen, auch wenn er primär am späteren zu harten Spiel schuld war.
Die erste Halbzeit war noch einigermaßen ansehnlich, jedoch vergab die weibliche C viel zu viele freie Würfe. Die Füchse gingen schließlich mit einer knappen Pausenführung von 11:12 in die Pause.
Zu Beginn der zweiten Hälfte verletzten sich dann nach vielen überharten Aktionen die Tagesbesten Brit (7 Tore) und Xenia (6 Tore). Auch zwei weitere Spielerinnen mussten noch später vorzeitig angeschlagen vom Feld. Diese Ausfälle konnten die Ruhr Füchse leider nicht mehr kompensieren. Als die Kräfte nachließen fingen sie sich Gegenstoß um Gegenstoß und verloren am Ende mit fünf Toren.
Team: Vivien S., Leonie B. (1), Ana-Maria P., Lisa K., Brit H. (3), Lina S., Jana K. (4), Manju B. (1), Sophie K. (4/1) und Xenia F. (6/1)





