Wir haben gut gespielt aber leider trotzdem verloren. Nach dem 11-11 Pausenstand mussten wir leider auf Moritz verzichten, der unglücklich umgeknickt ist. Nach einer 13-11 Führung lagen wir nach einiger Zeit 24-21 hinten, jedoch blieb es eine intensive Partie, bei der die Schiedsrichter uns oft mit einigen unverständlichen Pfiffen erstaunten. Trotz der Niederlage mit 29-22 konnten wir die Halle mit erhobenem Hauptes verlassen. Philipp Koch und Johannes Stolina waren auf unserer Seite die besten Werfer.
HVE verliert in Volmetal erst in der Schlussphase
Die nackten Zahlen verraten nicht, dass das Duell der beiden Aufsteiger lange Zeit eines auf Augenhöhe gewesen ist. Zeitweise hatte die HVE sogar die Nase vorn. Doch in der Schlussphase ging dann alles ganz schnell. Die HVE traf nicht mehr nach Belieben, mit ein, zwei schnellen Gegenstößen baute Volmetal den Vorsprung aus. Zudem fischten Gegenspieler zweimal den Anwurf der HVE ab – ob sie dabei wirklich einen regelkonformen Abstand von drei Metern vom Anwurfausübenden eingehalten haben, glaubten am Samstag nicht alle der mitgereisten HVE-Anhänger und auch nicht Trainer Dirk M. „Mit der Intensität des Spiels bin ich zufrieden“, sagte er nach dem Schlusspfiff, „aber man kann nicht sagen, dass wir bevorteilt worden wären“. Nein, unter dem Strich passten die beiden Schiedsrichter nicht zum Niveau einer über weite Strecken guten Landesliga-Begegnung.
Unter Umständen muss die HVE die Niederlage auch noch teuer …
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