Die aktuelle Saison 2015/16 ist noch in vollem Gange, doch schon jetzt darf man gespannt sein, mit welchem Gesicht sich die Handballer der HVE Villigst-Ergste für die Bezirksliga-Spielzeit 2016/17 präsentieren wird.
Die Kernbotschaft: Das neue Trainergespann Dirk M./Thorsten S. wird auf einen breiten Kader zurückgreifen können, der sich zu etwa gleichen Teilen aus Spielern der aktuellen ersten Mannschaft sowie der derzeitigen Bundesliga-A-Jugend zusammensetzt. Hinzu kommt ein Rückkehrer: Rückraumspieler Felix S. (30) wird nach zwei Jahren beim Landesligisten TuS Wellinghofen in der nächsten Saison wieder für seinen Stammverein auf Torejagd gehen, wie Dirk M. gestern bestätigte.
Jede Menge Gespräche haben Dirk M., Thorsten S. und der HVE-Vorstand in den vergangenen Wochen im Hinblick auf die nächste Saison geführt. „Es waren zwei Fragen zu klären: Wer bleibt von den A-Jugendlichen, die in den Seniorenbereich aufrücken und wer von der aktuellen ersten Mannschaft hat Lust auf die neue Situation mit dem neuen Trainer-Tandem?“ erklärt Dirk M.
Was er und Stange als Antworten auf diese Fragen erhalten haben, sei sehr positiv zu bewerten, so der HVE-Trainer weiter. Acht Spieler der aktuellen „Ersten“ gaben ihr Ja-Wort: Torwart Philipp W. sowie David W., Hendrik H., Eike T., Tim M., Jannik L., Moritz D. und Jonas K.
Hinter Gerrit K., Ferry R. und Christian R. steht dagegen aus beruflichen oder privaten Gründen noch ein Fragezeichen, während Torwart Christian B. und Fabian K. (hören auf) sowie Norman H. S. (tritt kürzer) nicht mehr für die „Erste“ zur Verfügung stehen werden.
Noch keine Absage
Zudem haben fast alle der elf aufrückenden Jugendlichen ihre Zusage gegeben, weiter für die HVE zu spielen. Darunter ist auch Fabian B., der nach seiner Verletzung gegen Bremen am Samstagabend zum Glück auf einem schnellen Weg der Besserung ist (wir berichteten).
„Wir werden noch zwei Gespräche führen und die Namen dann bekannt geben“, kündigt Dirk M. an und ergänzt nicht ohne Stolz: „Bisher haben wir keine Absage. Es ist toll, dass so viele nach der erfolgreichen Jugendzeit dabei bleiben.“
Quelle: ruhrnachrichten.de





